Stand: 11.12.2018

Januar 2005 - Gründung der Judogemeinschaft Leonberg/Eltingen


Gründung der JG Leonberg/Eltingen
Am 18.1.2005 wurde die JG Leonberg/Eltingen mit den Unterschriften der Vorstände Des TSV Eltingen und der TSG Leonberg gegründet.

JG Leonberg/Eltingen – Pferdemarkt [LKZ vom 14.2.2005]
Und da sage noch einer, der Sport ist immer nur auf den kurzfristigen Erfolg fixiert. Die Judoka von TSG Leonberg und TSV Eltingen machen es vor: Bereits im vergangenen Jahr marschierten sie beim Pferdemarktumzug vereint. Nun ist der Zusammenschluss der beiden Abteilungen auch offiziell besiegelt. Was bei den Hauptvereinen (derzeit) noch undenkbar ist, die Handballer bereits vorgemacht haben, das ist nun auch bei den Judoka in die Tat umgesetzt worden. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gibt es die Judogemeinschaft Leonberg/Eltingen. Die Vorstände haben ihr Placet gegeben, nun fehlt nur noch die formale Bestätigung des Württembergischen Landessportbundes.

Eltinger und Leonberger Kampfsportler fusionieren [LKZ vom 17.2.2005]
LEONBERG — Zusammengearbeitet haben die Judoka des TSV Eltingen und der TSG Leonberg schon seit einigen Jahren. Jetzt fusionierten die beiden Abteilungen offiziell zur Judogemeinschaft JG Leonberg/Eltingen.

Alle Artikelauszüge geschrieben von Nathalie Mainka [LKZ]

Februar 2005


Judo war beim TSV Eltingen bisher fest mit einem Namen verbunden: Roman Baur organisierte als Trainer und Sportwart das leistungsorientierte Wettkampfgeschehen des TSV, betreute auch Athleten der TSG Leonberg. Jm Oktober des vergangenen Jahres erfüllte sich der Stuttgarter einen lang ersehnten Traum und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Er eröffnete in Leonberg eine Judoschule und nahm mehr als 50 Kinder mit, die damit ihre Mitgliedschaft beim TSV oder bei der TSG kündigten. Das bisherige Aushängeschild des TSV Eltingen, die Verbandsliga-Mannschaft der Frauen um die Athletinnen Nathalie Hoefling, Nadine Antic oder Victoria Wild, sind ebenfalls Roman Baur gefolgt, startet nun unter dem Namen seiner Schule sowie weiterhin für den Bundesligisten Backnang. Sicherlich ein harter Schlag für die beiden in Leonberg ansässigen Abteilungen. „Jetzt mussten wir reagieren, damit nicht alles den Bach runter geht“, sagt Sabine Schulze, Abteilungsleiterin und Trainerin bei der TSG Leonberg, die im vergangenen Jahr Dritte bei den württembergischen Meisterschaften in der Klasse bis 57 Kilogramm wurde. Auch ihre Eltinger Kollegin Elke Würl stand vor vollendeten Tatsachen. Roman hatte den sportlichen Bereich unter sich und managte alles, er gehörte bei uns schon zum Inventar, so Würl, „allerdings wussten wir schon lange von seinen Plänen, standen aber doch überraschend vor einer ganz neuen Situation.“

Der Zusammenschluss beider Abteilungen im Januar war nur noch Formsache, am 4. März finden bei der Abteilungsversammlung erstmals gemeinsame Wahlen statt.

Hier soll auch Tim Würl, der designierte Nachfolger von Roman Baur, offiziell in seinem Amt als Sportwart bestätigt werden. Der 23-jährige angehende Student der Medieninformatik saß in den vergangenen drei Monaten rund acht Stunden pro Tag vor dem Computer und erarbeitete ein neues Konzept für uns die JG Leonberg/Eltingen. „Unser Problem war, dass keiner mit den organisatorischen Dingen vertraut war.“ Tim Würl gestaltete die Homepage (www.judo-in-leonberg.de) neu, erstellte ein Anleitungsheft für die Trainer und Betreuer und überarbeitete die Trainingspläne. „Ich denke, wir haben aus unseren Fehlern gelernt“, so Würl, „künftig wollen wir die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilen. Die Judogemeinschaft muss nach dem Weggang der Leistungsträger ihre sportlichen Ziele neu definieren. „Wir werden uns jetzt verstärkt auf den Breitensport konzentrieren und möchten die Jugendarbeit vorantreiben“, sagt Elke Würl, „wir legen großen Wert auf ein Gemeinschaftsgefühl nicht nur im Training, sondern auch bei außersportlichen Aktivitäten, und wir möchten, dass die Kinder bei uns einen Halt haben.“ Mit Roman Baur will die neu gegründete Gemeinschaft auch in Zukunft zusammenarbeiten. „Wenn wir sehen, dass wir ein talentiertes Kind haben, vermitteln wir es an Roman, damit es dort gefördert wird“, sagt Würl. Das neue Breitensport-Konzept scheint aufzugehen. Seit ihrer Neustrukturierung betreut die Judogemeinschaft drei Anfängergruppen. Die sollen fachmännisch angeleitet und auf Wettkämpfe vorbereitet werden. „Ein weites Ziel ist daher die Trainerausbildung“, fügt Elke Würl hinzu. Zu den bisherigen sechs gesellen sich sieben Anwärter., ,Wir haben eine Lehre aus der jüngsten Entwicklung gezogen“, sagt Elke Würl, blickt dabei zuversichtlich in die Zukunft. Positiv sei nach der Fusion die Hallenkapazität. Denn die Judoka können nun sowohl in der Georgii-Halle als auch in den Räumlichkeiten der August Lämmle-Schule trainieren.

26.4 März 2005 - JG Leonberg/ Eltingen gegründet
Die JG Leonberg Eltingen als Zusammenschluss der Judoabteilungen des TSV Eltingen und der TSG Leonberg ist seit Anfang des Jahres etabliert. Die Vorstände der Hauptvereine haben die entsprechenden Verträge unterschrieben die Anmeldung beim Württembergischen Judoverband ist erfolgt, die Pässe der Judoka werden derzeit umgeschrieben.
Zusammengefasst sind die Ziele der JG in einem Leitbild, das den Rahmen bildet für die zukünftige Trainingsarbeit und die geplanten sportlichen und außersportlichen Aktivitäten.

Im personellen Bereich übernimmt Tim Würl (Bild) die Aufgabe des Sportwarts. Er hat eine komplett neue Trainingskonzeption ausgearbeitet und ein neues Trainerteam zusammengestellt. Insgesamt 14 Trainer, Mentoren Judo und Sportassistenten Judo leiten die Trainingseinheiten von Dienstag bis Freitag jeder Woche. Der Trainingsplan ist so gestaltet, dass für jede Altersklasse von den Anfängern über die U10, U12, U14 und U17/Erwachsene jeweils zwei Trainingsmöglichkeit pro Woche angeboten werden. Trainingshallen sind, wie bisher, die Georgii-Halle und die Sporthalle der August-Lämmle-Schule. Am 4. März 2005 findet die turnusmäßige Jahresversammlung der neuen Judogemeinschaft statt. Dort werden der Vorstand und alle Vorstandsmitglieder neu gewählt. Dabei sollen alle Positionen paritätisch besetzt werden.

Neujahrsempfang der JG Leonberg/ Eltingen
Der Neujahrsempfang am 21. Januar 2005 fand bereits unter dem Logo JG Leonberg/Eltingen statt. Dabei wurde den etwa 100 Gästen die neue Judogemeinschaft mit den Zielen und den Trainern vorgestellt.
Geehrt wurden traditionell die drei Ranglistenersten der TSV-Rangliste Erste bei den weiblichen Judoka war Nadine Antic vor Pia Halbwachs und Nina Schleifer Bei den männlichen Judoka war Simon Speichel erster vor David Steinhart und Dominik Kübler. Nach den Ehrungen wurde Roman Baur abschiedet, der bis Ende September 2004 verantwortlicher Sportwart war und seit 0ktober 2004 eine eigene Judoschule betreibt Als Dankeschön für seine langjährige hervorragende Arbeit wurde ihm ein Fresskorb überreicht. Die neue Judogemeinschaft hat auch eine neue Web-Adresse, unter der alle wichtigen Informationen zur JG Leonberg/Eltingen zu finden sind. Die Adresse lautet

Hartwig Steitz

Juli 2005


Bei der JG Leonberg/ Eltingen geht es voran

Bei der JG Leonberg/Eltjngen ist richtig was los - trotz eines anfänglichen Rückschlags: Der WJV verweigerte uns auf Grund einer Satzungsklausel für Wettkämpfe die Eintragung in die Vereinsliste als „JG Leonberg/Eltingen. Deshalb werden ab sofort alle unsere Wettkämpfer für den TSV Eltingen starten, bis der Antrag auf Satzungsänderung genehmigt ist. Wir arbeiten noch an diesem Problem. Das Thema Wettkampf ist für uns bei weitem noch nicht abgehakt. Einige von unseren Kindern haben an den Wettkämpfen zum Filderpokal in Leinfelden teilgenommen. Es waren tolle Kämpfe, wie auf den Bilder zu sehen ist.

Auch bei den Kämpfen der Deutschen Hochschulmeisterschaft in Tübingen werden Teilnehmer von uns starten. Der nächste Wettkampf für unsere Kämpfer und Kämpferinnen ist das internationale Turnier im Sindelfinger Glaspalast. Aber nicht nur in Sachen Wettkampf geht es vorwärts. Ein weiteres Highlight war unser Judo-Wochenende im März, an dessen Ende eine Gürtelprüfung stattfand. Im Vorfeld hat uns die Fa. Rolf Benzinger aus Friolzheim (Spedition) mit der Bereitstellung eines Lkw zum Mattentransport geholfen. Beim Auf- und Abbau wurde es trotz der Anstrengung richtig lustig. Anschließend haben sich die angehenden Prüflinge richtig ins Training gestürzt, wobei jedoch der Spaß und ein zünftiges Pizzaessen nicht zu kurz kamen.
Am Sonntag kam dann die Gürtelprüfung. Alle angetretenen Prüflinge haben die Prüfung bestanden - man konnte in lauter abgekämpfte und sehr glückliche Gesichter der Teilnehmer blicken: Einer der Trainer für die Erwachsenen hat es beim Training so formuliert: „Es wird langsam richtig dunkel hier“. Damit spielte er auf die deutliche - gestiegene Zahl an Blau- und Braungurten an. Bei den Jugendlichen ist es im Training nun auch deutlich bunter geworden, was die Gürtelfarben betrifft. Die nächste Aktion in Sachen Gürtelprüfung ist das Judowochenende am 9. und 10. Juli 2005 mit wahrscheinlich 80 Teilnehmern.

Aber bei uns wird nicht nur gekämpft und trainiert, sondern auch abseits der Matte geht bei uns richtig was ab. So hat unser Jugendteam wieder eine Filmnacht organisiert. Es war natürlich ein richtiger Erfolg. 27 Teilnehmer waren auf die Filme gespannt und hatten mächtig viel Spaß. Die „Kleinen“ waren gar nicht begeistert, als die Eltern zum Abholen kamen. Mal mit den „Großen“ Filme schauen hat ja auch was - vor allem, wenn Corinna und Johannes mit Würstchen und Getränken locken. Es war ein toller Abend, der uns noch lan¬ge in- Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank ans Jugendteam.

Der nächste Termin für eine Aktivität der JG steht auch schon: Am 15. Juli findet wieder unser Sommerfest statt. Aber nicht nur für die Kinder wird was geboten, sondern auch bei den Erwachsenen ist was los, Oft treffen sich die Erwachsenen am Wochenende zum gemeinsamen Spieleabend oder zum Klettern. Eins ist sicher - es gibt immer viel Spaß.

Nach den Sommerferien wird auch ein „Schnupperkurs“ für interessierte Eltern angeboten, wenn sich ausreichend Teilnehmer finden. Dabei soll die Sportart Judo und seine Werte den Eltern bekannt gemacht werden und gleichzeit gibt es die Möglichkeit, die Arbeit von einem unserer 14 Trainer mal hautnah zu erleben. Die aktuelle Info wird dar über die Homepage und dem Newsletter bekannt gegeben.

Alle offiziellen Termine können Sie den ständig aktualisierten Beiträgen auf der Homepage (www.judo-in-leonberg,de) und dem Newsletter entnehmen. Beide EDV-Einrichtungen werden mit viel Engagement und Fleiß von Tim Würl gepflegt. Auf der Homepage können neben Informationen auch einige Bilderpakete heruntergeladen werden, Aus allen genannten Fakten bleibt nur ein Fazit - bei der JG Leonberg/Eltingen ist richtig was los.

Heiner Wollmann

Dezember 2005


JG Leonberg/ Eltingen = Vereinsieben mal anders
Wie bereits in der letzten Ausgabe des Vereinsheftes berichtet, steht bei uns ein aktives, interessantes und vielfältiges Vereinsleben an erster Stelle. Spaß am Judosport, echte Freundschaften und ein gutes Miteinander sind neben der Vermittlung von charakterlichen Grundwerten das Fundament unserer Judogemeinschaft. Neben zahlreichen Trainingsaktivitäten finden bei uns auch ein Wettkampfbetrieb und außersportliche Vereinskultur statt.

Aber zunächst die Ereignisse in kalendarischer Reihenfolge. Am 12. Juni fand das „Internationale Turnier im Glaspalast Sindelfingen“ statt. Bei diesem Turnier sind im Bereich der Erwachsenen einige unserer Kämpferinnen und Kämpfer gestartet. Dieses Turnier ist seit zahlreichen Jahren bei vielen Vereinen - auch im Ausland - ein fester Termin im Wettkampfkalender. Aus diesem Grund kam auch für einige unserer Starter recht schnell das Aus, aber schämen musste sich keiner dabei. Es wurde in allen Kämpfen tolles und lebendiges Judo gezeigt. Für einige Kämpfer von uns war es auch ein Tag zum Freuen. Allen voran Tim Würl mit seinem 3. Platz, gefolgt von Kolja Wohlbold und Raphael Dornisch auf Platz 5 und am Schluss Heiner Wollmann mit dem 7. Platz.

Später starteten Lars Krüger und Jens Wohlfahrt bei den „Deutschen Hochschul-Meisterschaften“ in Tübingen. Beide Kämpfer haben sich dabei sehr achtbar geschlagen.

Der 17. Juni war wieder ein Datum für eine Aktion unseres Jugendteams. Die Drei vom Jugendteam Corinna Hager. Raphael Dornisch und Johannes Spannagel, haben wieder ganze Arbeit geleistet und einen Termin für eine Altpapiersammlung im Stadtteil „Ramtel“ organisiert. Eine ganze Meute von Ju¬dokas (von 8-34 Jahren) begab sich an diesem Tag mit fünf geliehenen Transportern auf ca. 20 Touren. Die Bilanz war gigantisch, denn es wurden 14,1 Tonnen Altpapier gesammelt. Ein Dankeschön soll an dieser Stelle auch an die‘ Beteiligten gehen, die eine sehr willkommene Aufstockung der Vereinskasse ermöglichten. Am Rande dieser Aktiton konnte man sich an Leckereien erfreuen, die uns Frau Hager zur Verfügung gestellt hat. Auch für unseren Sportwart Tim Würl hatte dieser Tag eine Überraschung parat - wer meckert, fliegt. Diesmal war es wörtlich zu nehmen. Nach einer Blödelei wurde er mit einer neuen Technik - dem Containersturz - bekannt gemacht. Es muss bei der Arbeit nicht immer ernst zugehen.

Am 19. und 20. Juli fand das „2. Prüfungswochenende“ in der Georgii-Halle statt. Daran haben 80 Kinder teilgenommen und das Wochenende mit einer bestandenen Gürtelprüfung gekrönt. Teilweise wurden auch Doppelprüfungen abgelegt, sodass einige Teilnehmer nicht nur den gelb-weißen Gürtel umbinden konnten, sondern gleich einen gelben Gürtel erhielten. Auf die Frage nach der Qualität der gezeigten Leistungen äußerten sich die Prüfer wie folgt: Es wurden gute und technisch anspruchsvolle Leistungen von den Prüfungen gezeigt. Leider gibt es auch noch etwas Trauriges zu melden. Unser Sommerfest musste in diesem Jahr leider wegen des Seidenprozessionsspinners kurzfristig abgesagt werden.

Am 21. Juli fand das große Mattenputzen in der Georgii-Halle statt. Dabei wurden nicht nur die Matten gesaugt sondern auch die Lagerräume umgestaltet und aufgeräumt. Die Mattenwägen wurden mit neuen Rollen bestückt ein neues stabiles Stahlregal, ein neuer Ballkorb und eine abschließbare Truhe wurden eingebaut. Jetzt können unsere Sportutensilien, das Radio, die neue Waage und die Wettkampfkoffer ordentlich und sicher verstaut werden. Auch bei dieser Aktion haben viele kräftig mitgeholfen und es hat viel gute Laune gegeben.

Der nächste Tag brachte dann wie ein echtes Judoereignis mit sich. Für sechs Judokas wurde es ernst: In einer Gürtelprüfung stellten sich zwei Prüflinge zum „Weiß-Gelb-Gurt“ und vier Prüflinge zum Braungurt dem Urteil der Prüfer Tim Würl und Jan Ternes. Alle Prüflinge haben die Prüfung gemeistert und können sich über den neu Gürtel freuen.

Am 23. Juli fanden in Bietigheim „Württembergische Einzelmeisterschaften“ statt. Dabei gingen zwei Damen und ein Herr an den Start. Unsere Damen, Sabine Schulze (3. Platz) und Martina Kiel (9. Platz), waren dabei erfolgreich. Leider konnte Kolja Wohlbold nach einer schwereren Verletzung des Handgelenkes nicht voll kämpfen und schied nach mehreren Kämpfen aus.
Neben den Wettkämpfen haben die „Alten“ noch zwei Termine wahrgenommen. Einer war die Teilnahme einer Rettungsübung beim DRK Magstadt und der Feuerwehr Magstadt. Hierbei wurden sämtliche Verletzte und „Verunfallte“ von den Judokas der Leonberg/Eltingen gestellt. Der andere war der Kletterabend in Karlsruhe am August. Zur Zeit arbeitet unser Jugendteam an einer ähnlichen Aktion für Kinder. Deren Gelingen hängt aber auch noch von den Hallenbetreibern und den Eltern ab, da hierfür Genehmigungen erforderlich sind.

Seit September laufen auch wieder Judo-Anfängerkurse für Kinder. Die Kurse für Kinder von 6-7 Jahren sind ausgelastet, aber beiden 8- bis 11-jährigen sind noch Kapazitäten frei. Am 27. Oktober wird auch ein „Schnupper- und Anfängerkurs“ für Erwachsene stattfinden. Vielleicht heißt es dann in einigen Familien wie in dem Lied: „wenn der Vater mit dem Sohne. Eine Teilnahme ist nur zu empfehlen. Wer möchte, kann am Ende des Kurses auch eine Gürtelprüfung bestreiten.

Schön wäre es, wenn sich unser Mitgliederstand von 222 Mitgliedern noch erhöhen würde. Besonders die Trainingseinheiten in der Georgii-Halle erfreuen sich regen Interesses.

Zum Ende noch etwas Positives: Unser Internetauftritt (www.Judo-in-Leon¬berg.de) erfreut sich großer Beliebtheit.

Internet:
Zurzeit besuchen 400-500 verschiedene Internetbenutzer monatlich unsere Homepage, die von Tim WürI regelmäßig gepflegt wird. Für den Newsletter gibt es im Moment 80 Abonnenten. Wer ihn noch nicht bekommt, kann sich einfach über die Homepage anmelden und bekommt alle Infos zeitnah geliefert. Weiterhin streben zwei Judokas die Trainerlizenz an. Somit würde unser Trainerteam bald neuen Nachwuchs bekommen.

Es geht also voran!

Wir hoffen, Ihnen auch in der nächsten Ausgabe von einer Fortsetzung der Erfolgsstory „JG Leonberg/ Eltingen“ berichten zu können.

H. Wollmann