Stand: 13.12.2018

März 1983


Bevor die neue Saison im Mai beginnt, in die wir mit großen Erwartungen gehen, möchte ich noch einmal die erfolgreichsten Kämpfer von 1982 vorstellen. Die bevorstehende Runde verlangt wieder vollen Einsatz und Kampfeswillen von jedem Einzelnen. Packen wir‘s an!

Bitte beachten Sie die neuen Trainingszeiten. Training ist jeden Mittwoch in der Georgiihalle.

Schüler 18.30 -19.30 Uhr
Anfänger 19.30 - 20.15 UHr
Fortgeschrittene 20.15 -21.30 Uhr

Helmut Baur

September 1983


Die Judoabteilung konnte drei Jahre nach ihrer Gründung zum erstenmal eine komplette Seniorenmannschaft zu der Bezirksligarunde schicken. Die TSV-Judokas belegten unter den neun teilnehmenden Vereinen einen achtbaren 6. Platz. Eine bessere Platzierung machte das Verletzungspech unmöglich, da drei Kämpfer ausfielen und in den letzten Begegnungen nicht alle Gewichtsklassen gekämpft werden konnten. Hier ein Foto der Mannschaft:

Zu den Bezirks-Einzelmeisterschaften der Jugend B traten die Kämpfer R. Baur, R. Hägele, M. Hartmann und M. Fuchs an. R. Baur belegte den 1. Platz und R. Hägele wurde Dritter. Dies war gleich die Qualifikation zur Nordwürtt. Meisterschaft. R. Baur wurde Dritter und konnte sich somit zur Landesmeisterschaft durchkämpfen. Es reichte nach harten Kämpfen wieder zu einem 3. Platz bei den Württ. Landesmeisterschaften. Jetzt war endgültig die Süddeutsche Meisterschaft erreicht. Mit dem 8. Platz konnte sich Roman Baur zufrieden geben.

Marcus Funke belegte beim Ranglistenturnier der Jugend A durch eine umstrittene Kampfrichterentscheidung den 3. Platz. Auch der Nachwuchs (Schülerklasse) hat mit Dirk Rombach einen 3. Platz im Ranglistenturnier. Es ist erfreulich und gibt berechtigte Hoffnungen für die neue Saison.
Im September starten die Jugend A und die Senioren zu Einzelmeisterschaften.
Ich hoffe, auch da Erfreuliches berichten zu können. Die Judokas haben jetzt auch einen zweiten Trainingsabend bewilligt bekommen. Der war unbedingt erforderlich. Denn alle Kämpfer, die bei Turnieren etwas erreichen wollen, können mit einem Training pro Woche nicht bestehen. Die Schülergruppe wurde so groß, daß keine Neulinge mehr aufgenommen werden konnten.
Ich möchte nicht versäumen, mich beim Verein, sowie bei Herrn Otto Pfitzenmaier, der immer für uns ein offenes Ohr hat, und bei Herrn H. Kühlwein für den Einsatz um einen zweiten Übungsabend zu bedanken.

Helmut Baur